Freitag, 24. November 2017

Shopfloormanagement

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Begriff Definition
Shopfloormanagement
Shopfloormanagement (kurz SFM) ist ein Führungsinstrument üner alle Ebenen im Unternehmen. Es ermöglicht:
  • Aufzeigen der aktuellen Zustände am Ort der Wertschöpfung
  • Erkennen von Abweichungen vom definierten Soll-Zustand
  • Nachhaltige Behebnung von Problemen
Dreh- und Angelpunkt von Shopfloormanagement ist das sogenannte SFM-Board. An diesem finden in regelmässigen Abständen hierachieübergreifende Board-Termine zu folgenden Themen statt:
  • Mitarbeiter-Belegung: SchnellerPersonalüberblick und damit optimierter Ressourceneinsatz. Engpässe und Überhänge werden sofort sichtbar.
  • Auftragssteuerung: Jeder anwesende Mitarbeiter hat auf Basis des vorliegenden Auftragsvolumens zugeordnete Aufträge.
  • Standardbasierte Prozesskontrolle: Wiederkehrende Führungsaufgaben werden visualisiert. Die Einhaltung festgelegter Standards (z.B. Arbeitssicherheit, Sauberkeit und Ordnung) wird durch Prozesskontrollen vor Ort sichergestellt. Diese Prozesskontrollen dienen zum einen der Fehlerprävention, zum anderen als Quelle möglicher Optimierungsmaßnahmen
  • Kennzahlen: Anhand von Abweichungen vom Soll-Wert können Schwachstellen erkannt werden und unmittelbar ein Problemlösungsprozess angestossen werden.
  • Problemlösungsprozess: Die zuvor beschrieben Bausteine dienen letztendlich dazu, Abweichungen schnell zu erkennen. Der strukturierte Problemlösungsprozess dient dazu, den Soll-Zustand wieder herzustellen.
Diese Board-Termine sind Teil einer abteilungsübergreifenden Kommunikationsstruktur und bilden den Rahmen für strukturierte Tagesabläufe. Bücher: Shopfloor Management
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