Sonntag, 19. November 2017
Datei: #72943431 | Urheber: Mimi Potter

Veranstaltungsreihe für zukunftsweisende MES-Lösungen

Auch in diesem Jahr geht die gbo datacomp GmbH mit ihrer erfolgreichen Veranstaltungsreihe "gbo MES Specials" an den Start. In gleich vier Städten wird der Lösungsanbieter im Bereich Fertigungsmanagementsysteme zu Seminaren zum Thema modulare MES-Lösungen einladen. Die Veranstaltungen in Speyer (26. März 2015), Dortmund (22. April 2015), Böblingen (28. April 2015) und Garmisch-Partenkirchen (23. September 2015) richten sich an Unternehmen, die ihre Produktionsprozesse optimieren wollen und die Effizienz ihrer Prozess- und Qualitätsdokumentaion steigern wollen. Experten von gbo beleuchten in Vorträgen aktuelle Fragen zum Thema und zeigen u.a. anhand von Best-Practise-Lösungen effiziente Lösungsansätze auf. Ein attraktives Rahmenprogramm rundet die Veranstaltungen ab, die kostenlos und online buchbar sind.

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Typische Schwächen bei der OEE-Analyse zur Leistungsqualität der Produktion

Oft erfolgt die Erfassung und Berechnung der Daten noch manuell. OEE stellt eine zentrale Kennzahl zur Ermittlung der Effizienz dar. Im Produktionscontrolling spielt zur Analyse der Effizienz die Kennzahl OEE (Overall Equipment Effectiveness) eine wesentliche Rolle. Sie ermittelt die Performance der Produktionsanlagen und richtet dabei den Blick auf deren Verfügbarkeit, Leistungsgrad und Qualität.

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Big Data-Lösungen optimieren Prozesse nachweislich

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Data Mining und Big Data: Zwei Themen, die bereits heute großen Einfluss auf Unternehmen haben – und in Zukunft noch mehr. Entscheider sind unter anderem mit der Frage „Welche technischen Anforderungen und Kriterien ergeben sich durch den Einsatz von Big Data im Unternehmen?" konfrontiert. Wer hier die passenden Lösungen hat, kann zum Beispiel seine Kundengruppen besser erfassen.

OVH, europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit, zeigte bei der diesjährigen Aichwald-Konferenz, wie Unternehmen sich optimal aufstellen können. OVH bietet seit 1999 professionelles Hosting an und verfügt daher über das entsprechende Know-how - ein idealer Experte also zu diesem Thema.

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Innovativen RFID-Lösungen im Fashion Live! Bereich des neu eröffneten GS1 Germany Knowledge Centers

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Enso Detego zeigt, wie moderne RFID-Lösungen den komplexen Anforderungen des Multichannel-Business gerecht werden können.

Enso Detego GmbH, ein führender Anbieter von RFID-Software und -Lösungen für den Modehandel, stellt seine Lösungen zur Steigerung der Prozesseffizienz im Modehandel im neu eröffneten GS1 Knowledge Center in Köln aus. Die globale Non-Profit-Organisation GS1 setzt sich für die Entwicklung und Durchführung weltweiter Standards zur Verbesserung von Liefer- und Nachfrageketten ein. Unter anderem werden moderne Prozess- und Technologielösungen auf der Basis von EDI und RFID für die Fashionbranche aufgegriffen und gefördert.

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Automatisierte Rechnungsprüfung: Leitsch Software entwickelt Schnittstelle zum SKF E-Business Adapter

Berhard Leitsch, Geschäftsführer der Leitsch Software GmbH
SKF-Händler können ab sofort auch Rechnungen und Wareneingänge von SKF direkt in LS BIZ importieren und prüfen lassen. Die Händler sparen damit die aufwändige manuelle Dateneingabe. Erstmals läuft der gesamte Warenwirtschaftsprozess zwischen der SKF GmbH und der STAMAG EIV GmbH über die neue Schnittstelle von Leitsch Software automatisiert ab.

Mit der Schnittstelle direkt zum SKF E-Business Adapter (SEA) schließt Leitsch Software eine Lücke im automatisierten Warenwirtschaftsprozess zwischen der SKF GmbH, dem führenden Hersteller von Wälzlagern, und seinen Händlern. Rechnungen des Herstellers können darüber elektronisch an LS BIZ übertragen und dort direkt weiter bearbeitet werden. Die Einsparungen für die Händler sind dabei enorm, wie Rainer Illian, Geschäftsführer der STAMAG Ersatzteil- und Industrievertrieb GmbH, bestätigt. Sein Unternehmen begleitet die Entwicklung der neuen Schnittstelle. „Die Kopplung der von uns genutzten ERP-Software LS BIZ an das SKF-System optimiert unseren Belegdurchlauf signifikant. Schließlich stammen mehr als ein Drittel aller Belege von SKF", erklärt Rainer Illian. „Unsere Mitarbeiter müssen diese Belege unseres Hauptlieferanten nicht mehr länger manuell erfassen, wir bestellen direkt aus LS BIZ und erhalten sowohl Auftragsbestätigungen als auch Rechnungen ausschließlich auf elektronischem Weg. Diese werden von LS BIZ direkt kontrolliert und archiviert. Wir sparen damit nicht nur Zeit und Geld, sondern reduzieren auch individuelle Fehler."

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Karlsruher Entwicklertag 2013: Volles Haus, breites Interesse und ein Luxusproblem

Das Konzept der Veranstalter, eine große Auswahl an IT-Trendthemen zu bieten, hat dem Karlsruher Entwicklertag einen neuen Rekord beschert: Diesen Juni zog er erstmals 800 Besucherinnen und Besucher an. Auf besonderes Interesse stieß der eigene Track zur IT Security, der 2013 seine Premiere feierte. Es waren nicht nur rein technische Punkte, die breite Aufmerksamkeit fanden: Die wissenschaftlichen Keynotes wurden genauso positiv bewertet wie der Beitrag von Dr. Andreas Boes vom ISF München. Er beleuchtete den Wandel der Arbeit in der Softwareentwicklung im Lean Development. Viele Teilnehmende wünschen sich sogar für 2014 einen eigenen Vortragstrang zu solchen "externen" Inhalten, als Anregung wurden auch mehr interaktive Formate und Beiträge über "embedded systems" vorgeschlagen - Wünsche, die der Fachbeirat für den Karlsruher Entwicklertag 2014 diskutiert. Ein kleines Problem sahen manche Besucherinnen und Besucher dann aber doch: Es habe einfach zu viele interessante Vorträge parallel gegeben.

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UniStock: neues Tool zur Bestandsoptimierung im Handel

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Überbestände, fehlende Warenverfügbarkeit und hohe Kapitalbindung sowie Ertragsausfälle sind ein Graus im Handel. Viele Unternehmen sehen sich täglich mit der Frage konfrontiert, welcher Artikel in welcher Menge und in welchem Zeitraum auf Lager gehalten werden sollte - immer mit dem Ziel vor Augen, die Kundennachfrage ausreichend bedienen zu können. Wer will schon den Kunden an die Konkurrenz verlieren, weil die gewünschte Ware nicht ausgehändigt werden konnte? Alles auf Masse im Lager zu horten birgt hingegen den Nachteil, dass Kapital gebunden wird, welches für andere Investitionen eingesetzt werden könnte. Ausreichend Lagerfläche ist zudem für viele Unternehmen ein rares Gut.

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KMU gewinnen Vorsprung durch Einsatz innovativer Simulation mit Simio RPS

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„Bisher waren unsere Fertigungspläne zu optimistisch und mit Sicherheitsbeständen und vielen Zusatzschichten am Wochenende sorgten wir für die Einhaltung unserer Liefertermine, was nicht selten zu einer deutlichen Verlustsituation geführt hat" stellt der Betriebsleiter eines mittelständischen Zulieferunternehmens aus Südniedersachsen fest.

„Mit dem Einsatz von Simio und dem Feinplanungs ADD-ON Simio® RPS ist diese Situation jetzt wesentlich verbessert worden und wir sind von „happy plans" zu einer realisitischen Feinplanung gekommen" freut sich der für den Bereich Metallverarbeitung verantwortliche Diplom-Ingenieur.

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Testverwaltung inklusive schlankes Messdatenmanagement

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Peak Solution, Spezialist für das Test- und Messdatenmanagement, stellt die neue Version 1.6 des Peak Resource Planners (PRP) vor. Als Lösung zur unternehmensweit transparenten Planung und Verwaltung zentraler Testressourcen verhindert der Peak Resource Planner teure und zeitraubende Belegungskonflikte. Im Mittelpunkt der neuen Version 1.6 steht eine Komponente, die Anwendern in Entwicklung und Qualitätssicherung neue Funktionalitäten erschließt: Der PRP File Server erlaubt es, den in PRP verwalteten Tests beliebige Binär- oder Textdateien zuzuordnen und an einem Speicherort abzulegen. Damit lässt sich sehr schnell und ohne großen Aufwand eine schlanke Lösung für Messdatenmanagement umsetzen.

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10 Jahre IPM: Prozessdatenmanagement auf höchstem Niveau

IPM, das Integrierte Prozessdatenmanagement von CSP, unterstützt fertigende Betriebe bei der Qualitätssicherung
Einen Siegeszug rund um die Welt kann die CSP GmbH & Co. KG im zehnten Jahr seit der Erstinstallation ihrer Lösung für das integrierte Prozessdaten-Management IPM feiern. Nachdem die Software im Jahr 2002 zum ersten Mal im Werk eines großen bayerischen Automobilherstellers installiert wurde, ging es hinaus in die Welt. IPM-Installationen gibt es bereits in England, USA, Südafrika, Indien, Österreich, China, Belgien und seit 2012 nun auch Ungarn. Hier optimieren die CSP-Kunden anhand der Messdaten aus der Produktion sehr erfolgreich ihre Qualitätssicherungsprozess. Version 5 von IPM wird noch 2012 erscheinen. Highlights des neuen Releases sind zum Beispiel KPIs, mit denen der Anwender weitere, aussagekräftige Kennzahlen erhält. Darüber hinaus punktet die Lösung mit der erweiterten Bauteilrückverfolgung, mit der nicht nur nach einzelnen Ident-Nummern gesucht wird, sondern mit der komplette Listen ins System geladen werden können. Diese Funktionalität ermöglicht ein schnelles Suchen nach allen eingebauten Teilen, die in der Liste enthalten sind. Solche Listen werden beispielsweise von Zulieferern bereitgestellt, wenn fehlerhafte Kaufteile geliefert wurden und nun recherchiert werden müssen. Aus Gründen der Produkthaftung sind die Unternehmen naturgemäß daran interessiert, ihre Daten aus der Produktion detailliert zu dokumentieren und nachvollziehbar zu machen. Produktrückrufe aufgrund von Montagemängeln lassen sich durch den Einsatz der Lösung weitgehend vermeiden, weil fehlerhafte Bauteile und Komponenten gar nicht erst in den Verkauf gelangen.

 

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