Donnerstag, 16. August 2018
46340116 - Mid Adult Foreman With Digital Tablet At 46340116 - Mid Adult Foreman With Digital Tablet At Warehouse © Tyler Olson | fotolia.com © Tyler Olson

Zukunftstechnologien im Griff

Mensch-Maschine-Kommunikation kann so einfach sein – zumindest, wenn Besucher beim Rundgang über die Hannover Messe neue Robotergenerationen begrüßen. In diesem Jahr war das Interesse an den maschinellen Helfern besonders groß, ein gutes Zeichen für einen offenen Umgang mit den Technologien der Industrie 4.0. Für Fertigungsunternehmen ist das eine empfehlenswerte Einstellung. Denn die Fülle von Innovationstreibern, mit denen sich Wertschöpfungsnetzwerke gestalten und erweitern lassen, nimmt stetig zu: KI-basierte Robotik, Machine Learning oder IIoT-Plattformen und viele weitere Technologien sind einsatzbereit.

Diese Fülle ist allerdings auch ein Problem – welche Investitionen lohnen sich? Was sind die aktuell wichtigsten Treiber und Technologien für Industrie 4.0 und wie nutzt man diese gezielt? Genau dies vermittelt unser TOP-Training „Praxiswissen Industrie 4.0 – Grundlagen und Anwendungsfelder“.

Impulse für die Industrie 4.0-Roadmap

Im Rahmen eines eintägigen Programms erfahren die Teilnehmer, wie sie das Wertschöpfungspotenzial, den Umsetzungsstand und den technologischen Reifegrad ihres Unternehmens einschätzen können. In zwei Trainingsschwerpunkten wird dies konkret vermittelt:

Mehrwert durch vernetzte, digitalisierte Prozesse in der Fabrik
Ein Überblick zum Stand der technologischen Entwicklungen veranschaulicht, welche Industrie 4.0-Technologien wie zusammenspielen – und welches Vorgehen bei der Anwendung zu mehr Effizienz und Produktivität führen kann.
Skizzierung einer individuellen Industrie 4.0-Roadmap
In diesem Part geht es u.a. um das Zielbild und die Potenziale für eine Digitalisierung der Fertigung. Etwa anhand einer Bewertung und Priorisierung von Use Cases, die für Pilotprojekte in der eigenen Fabrik wegweisend sein könnten. Diese Impulse können dann in eine Industrie 4.0-Roadmap einfließen, die auch zentrale Aspekte der Mitarbeiterqualifizierung benennt.

Im intensiven Austausch in Lerngruppen mit max. 12 Trainingsteilnehmern erhalten Fach- und Führungskräfte somit klare Orientierungspunkte zur zielgerichteten Gestaltung ihres Digitalisierungs-Weges.

Seminartermine und Orte 2018
11. Juni in München
24. September in Stuttgart
05. November in München

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten zum „TOP-Training Praxiswissen Industrie 4.0“ erhalten Sie unter www.roi.de/trainings

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